Nine Urban Biotopes

Negotiating the Future of Urban Living


Berlin – Johannesburg – London -
Durban - Turin - Cape Town - Paris

In 2014, four European artists - Armin Linke, Antje Schiffers, Marjetica Potrč and Anthony Schrag - worked in South Africa while at the same time five South Africans - Athi-Patra Ruga, Dan Halter, Taswald Pillay, Terry Kurgan and Rangoato Hlasane - worked in Europe.

 

Selected as a »success story« by the European Commission

 

Visit the website www.urban-biotopes.net


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NO GO BERLIN CITYGUIDE

Category: islands+ghettos | 
Posted by: stefan

Städte und auch deren Stadtteile sind geprägt von den Vorstellungen, die wir uns mit Hilfe der Medienwelt von ihnen angeeignet haben. Zehn junge BerlinerInnen haben sich die Frage gestellt, was für sie die wohl gefährlichsten und übelsten Ecken Berlins sind. Diese No Go Areale sind nicht unbedingt deckungsgleich zu denen, die man landläufig kennt. Und einige der Quartiere mit all zu schlechtem Image entpuppen sich bei näherer Betrachtung als interessante Ziele für Berlin-Entdecker.

Berlin ist mit über 17 Millionen Übernachtungen pro Jahr das bedeutendste touristische Ziel in Deutschland. Dementsprechend erwartet den Reisenden ein Dschungel an Informationen über interessante Orte und Sehenswürdigkeiten in der deutschen Hauptstadt. Mit unseren (Geheim-)Tipps wollen wir zu der Unübersichtlichkeit im Überangebot an Informationen unseren Teil beitragen.

 

 

NO GO BERLIN entstand im Rahmen des Begleitprogramms zum Ausstellungsprojekt ISLANDS+GHETTOS des Heidelberger Kunstvereins, das vom 14. März bis 26. April 2009 in Berlin von der Neuen Gesellschaft für Bildende Kunst in Kooperation mit dem Kunstraum Kreuzberg/Bethanien präsentiert wurde.

Das Projekt ISLANDS+GHETTOS ist aus der Überzeugung heraus entstanden, dass die soziale Polarisierung und räumliche Fragmentierung des städtischen Raums bereits heute auch in europäischen Großstädten zu erkennen ist und in naher Zukunft ein wichtiges Thema in der öffentlichen Debatte darstellen wird. Deshalb ist es notwendig, die Phänomene territorialer Abgrenzungen und die damit verbundenen Auswirkungen auf möglichst vielen gesellschaftlichen Ebenen zu diskutieren.


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